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Darmstadt-Cross  | NEWS

Kein Darmstadt-Cross am 22. November 2020

Der traditionsreiche Darmstadt-Cross wird zum angestammten Termin am 22. November nicht stattfinden. Nach eingehenden Gesprächen mit den Genehmigungsbehörden ist das neue Cross-Konzept, das der veranstaltende ASC Darmstadt und die für die Organisation verantwortliche Event-Agentur wus-media UG entwickelt hat, zwar grundsätzlich befürwortet worden, aber angesichts der ab 1. November gültigen Anordnungen der Bundesregierung und des Landes Hessen ist eine Durchführung am 22. November 2020 nicht möglich.

„Wir sehen keine Chance, den Darmstadt-Cross zum angestammten Termin am 22. November durchzuführen. Die Genehmigungsbehörden haben uns deutlich gemacht, dass wir nach den aktuellen Anordnungen keine Erlaubnis erhalten können“, so Veranstaltungsleiter Wilfried Raatz. Der versierte Organisator sieht allerdings gute Chancen, im neuen Jahr das entwickelte Cross-Konzept mit sicherlich einigen Modifikationen umsetzen zu können. „Wir müssen allerdings die weitere Entwicklung der Pandemie und die damit verbundenen Auflagen abwarten. Bei allem organisatorischen Engagement liegt uns natürlich die Gesundheit der Läufer, der Betreuer und Organisationsmitarbeiter und deren Familien besonders am Herzen, sodass wir nichts überstürzen werden, selbst wenn die Chance für eine Neuterminierung besteht“.

Die bereits überwiesenen Meldegebühren für den Darmstadt-Cross 2020 werden nach Abzug einer Bearbeitungsgebühr in den nächsten Tagen zurückerstattet.

Der Darmstadt-Cross ist seit nunmehr drei Jahrzehnten im Fokus der besten Crossläufer Deutschlands und der angrenzenden Nachbarländer und konnte stets mit erlesenen Startfeldern für ein Highlight der Laufszene sorgen. 1996 sorgte man, seinerzeit noch auf der Lichtwiese am ehrwürdigen Hochschulstadion, mit der „DM-Alternative“ für einen besonderen Höhepunkt, als man „aus dem Stand“ heraus eine Ersatzlösung für die kurzfristig nach anhaltenden Regenfällen abgesagten Deutschen Crossmeisterschaften in Hamburg parat hatte.

„Wir können uns natürlich wiederum eine derartige Lösung für den Cross vorstellen für den Fall, dass der Deutsche Leichtathletik-Verband wie schon 2020 einen Großteil der Straßenlauf-Meisterschaften absagen sollte. Aber zunächst dürfen wir natürlich davon ausgehen, dass selbst unter Auflagen die Laufsaison 2021 wie geplant gestartet werden kann. Wir werden uns allerdings auf geänderte Abläufe bei der Durchführung von Groß-Veranstaltungen wie Cross- und Straßenlauf-Meisterschaften einstellen!“

 

Darmstadt läuft, unsere Sponsoren:

 

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Darmstadt-Cross - Event vom Feinsten

Kalt und sonnig, beste Crossbedingungen beim Darmstadt-Cross am Sonntagmittag auf dem ideal einzusehenden Crossgelände im Süden Darmstadts. Dazu nahezu 800 Meldungen aus allen Teilen Deutschlands, zudem starke Delegationen aus der Schweiz, Österreichs und Frankreich – und das alles in einem bunten Mix aus EM-Qualifikationen für mehrere Landesverbände, den Deutschen Hochschulmeisterschaften mit einem Rekordmeldeergebnis mit 140 Studierende aus 42 Universitäten und Hochschulen, dem Finale im Deutschen Cross-Cup und aus lokaler Sicht mit dem Kreismeisterschaften Darmstadt-Dieburgs.

"Eine absolute Werbung für die Leichtathletik und speziell für das geländebetonte Querfeldeinlaufen", fasste Wilfried Raatz als Organisationschef des Darmstadt-Cross am Ende eines viereinhalbstündigen Programms mit vielen Highlights zusammen. „Ein Event vom Feinsten“ war immer wieder in Trainerkreisen zu hören über die Anstrengungen des Veranstalters, alleine die etwas in die Jahre gekommene Zeitmessung hakte hier und da, was aber dem Crossflair im Süden Darmstadts nichts anhaben konnte. Vielleicht wäre auch ein stärkerer internationaler Charakter in der Spitze anzustreben, doch das ist sicherlich eine Frage des Geldes – und das ist selbst bei intensiven Bemühungen der Macher nur schwerlich zu beschaffen.

Und diese Highlights sind in den topbesetzten Rennen der Frauen über 6 600 m mit dem überzeugenden Sieg für die Cross-EM-Sechste Elena Burkard gegen die lange Zeit erfrischend stark mithaltenden U23-EM-Zweite Miriam Dattke oder beim nahezu 150 Starter umfassenden Männerlauf über 9000 m mit einem tollen Endspurt des erst 20jährigen Ilyas Yonis Osman gegen die etablierten Asse wie dem Cross-U23-EM-Zweiten Samuel Fitwi und dem mehrfachen Langstreckenmeister Simon Boch zu sehen. Aber nicht nur das, in den Rennen des U20- und U18-Nachwuchses ging es erfrischend kräftig zur Sache. „Offenbar ist taktisches Geplänkel Schnee von gestern“, freute sich Wilfried Raatz über das mutige Auftreten einiger Protagonisten in den Hauptrennen und nennt dabei explizit Simon Boch, Markus Görger, Miriam Dattke, Florian Bremm und den Schweizer Julien Salhandske.

Nun aber zu den Rennen im Einzeln. Das unter Lauf 15 firmierende Langstreckenrennen der Männer und U23-Junioren über 9000 m hatte es fürwahr in sich. Aus einer zunächst neunköpfigen Gruppe mit allen vermeindlichen Favoriten der beiden Wertungsklassen kristallisierte sich final eine Dreiergruppe mit dem U23-Cross-Vizeeuropameister Samuel Fitwi, dem 10 km-Vizemeister Simon Boch und dem erst 20jährigen Ilyas Yonis Osman heraus, in der immer wieder der betont angriffslustige Simon Boch als „Pacemaker“ auffiel. Dann setzte Samuel Fitwi harte Nadelstiche, die alleine sein Trainingskollege Ilyas Osman folgen konnte – am Ende zeigte der Jungspund im Trikot des TV Waldstraße Wiesbaden seine Stärken. Mit mutigem Endspurt sicherte sich der gebürtige Somalier, der vor fünf Jahren nach einer abenteuerlichen Odyssee im Rhein-Main-Gebiet landete. „Mit meinem Rennen bin ich richtig zufrieden“, freute sich der Wiesbadener, der im August mit 13:40 und 28:59 Minuten zwei exzellente Rennergebnisse ablieferte – und seit nunmehr zwei Jahren auf einen deutschen Pass wartet und damit die Chance erhält, für sein neues Heimatland auch international zu starten. „Mein Traum sind natürlich die Olympischen Spiele, wenn es 2020 noch nicht klappt, dann hoffentlich 2024. Schließlich bin ich ja noch sehr jung…!“ Mit 28:14 zu 28:20 entschied Osman den ersten Vergleich mit seinem Trainingspartner Fitwi. Und dieser freute sich über Ilyas Osmans starken Auftritt: „Ich weiß, dass Ilyas sehr stark ist. Mein Hauptziel war heute die Qualifikation für Lissabon. Dort will ich angreifen!“

Der Leidtragende im Duell der beiden gebürtigen Afrikaner ist sicherlich Simon Boch, der allerdings nach seinem beherzten Auftritt in Darmstadt mit der EM-Nominierung rechnen darf. „Ich hoffe, dass man beim DLV auch ein Team nominiert“, freut sich der Regensburger auf die in 14 Tagen in der portugiesischen Hauptstadt anstehenden Titelkämpfe. Mit seiner Nominierung darf auch Markus Görger rechnen, der sich als Aktivposten in der Verfolgergruppe und U23-Zweiter (hinter Osman) das Ticket für Lissabon sichern konnte. Als nette Dreingabe holte sich der 21jährige Markus Görger auch als Student der Uni Freiburg den Hochschulmeistertitel vor dem Gesamtfünften Johannes Motschmann (Uni Bochum) in der Tasche. Pech hatte der für den SSC Hanau-Rodenbach startende Aaron Bienenfeld, der stürzte und somit wertvolle Meter gegen seine unmittelbaren Konkurrenten verlor. Dennoch ist er neben Markus Görger zusammen mit Nils Voigt und Mohamed Mohumed ein Kandidat für das U23-Aufgebot des DLV.

Nach einer mehrmonatiger Verletzungspause hat sich mit Elena Burkard die Cross-EM-Sechste des Vorjahres eindrucksvoll zurückgemeldet – und darf mit berechtigten Hoffnungen als Siegerin des Darmstadt-Cross und Hochschulmeisterin mit ähnlich guten Chancen nach Lissabon reisen. Im Verbund mit der kometenhaft in die europäische U23-Spitze laufende Miriam Dattke hatte sich dieses Duo schon früh von der gewiss nicht schwachen Konkurrenz um die Zwillinge Deborah und Rabea Schöneborn, die Neu-Regensburgerin Domenika Mayer und weiteren Athletinnen absetzen können. „Ich bin glücklich, dass ich hinten heraus noch so stark war“, freute sich Elena Burkard, die sich als Hindernisläuferin auch Chancen auf Olympia 2020 macht. 18 Sekunden dahinter folgte Miriam Dattke, die in dieser Form eine echte U23-Medaillenkandidatin für Lissabon ist. „In Darmstadt läuft es für mich einfach klasse! Nun kann ich mich auf Lissabon freuen…!“ Und auf ein starkes Team mit Lea Meyer (5.) und Lisa Tertsch (8.), die bereits 2018 in Tilburg Mitglied der Goldmannschaft waren, hoffen.

In einer starken Form präsentierte sich aber auch Domenika Mayer, die direkt hinter Deborah Schöneborn auf Rang vier einlaufend, eine Kandidatin für die DLV-Mannschaft in der Frauenklasse ist. Gemäß den Nominierungsrichtlinien des DLV dürfen die ersten Drei der Männer und Frauen sowie der U23-Klassen allesamt auf eine Nominierung für die Cross-EM hoffen. Sollte ein Team für die Mannschaftswertungen nach Portugal entsendet werden, können sogar fünf Athleten nominiert werden.

Mit einem mutigen Vorstoß gewann Florian Bremm die U20-Konkurrenz über 6.600 m vor dem final mächtig aufkommenden 3000 m-Europameister Elias Schreml, der im Ziel gerade einmal zwei Sekunden zurück lag. Der Sindelfinger Paul Specht hat als Dritter ebenfalls das Ticket für Lissabon gelöst, der Vierte im Bunde wird der deutsche Cross- und Berglaufmeister Dominik Müller sein, der im Startgetümmel einen Tritt in die Achillessehne bekam und das Rennen mit weiteren Blessuren abgeschlagen beendete, sich aber bereits als Sieger des Pforzheim-Cross vor Wochenfrist für die Europameisterschaften qualifizieren konnte.

In starker Form präsentierte sich Josina Papenfuß in Darmstadt und gewann die U20-Klasse über 4.200 m vor der für die Schweiz in Lissabon antretende Sybille Häring, mit den auf den nächsten Plätzen folgenden Blanka Dorfel und Anneke Vortmeier konnten sich weitere starke Läuferinnen für Lissabon qualifizieren.

Doch bevor die Europameisterschaften im Fokus stehen, steht Elias Schreml und Josina Papenfuß noch eine besondere Auszeichnung an: Die beiden Talente werden übrigens am kommenden Freitag (29.) in Tübingen mit dem GRR-Nachwuchs-Förderpreis 2019 ausgezeichnet.

In den Nachwuchsrennen hatten natürlich die einheimischen Läufer einen überaus schweren Stand, denn auch diese Läufe sind inzwischen längst zu einem Stell-dich-ein der nationalen Spitze geworden.

Im spannenden Verlauf der U18 setzten sich Luk Jäger (TSV Pensberg) und die beiden Erfurter Marvin Küster und Robin Müller gegen Christoph Schrick (ASC Darmstadt) durch, der anfangs mit Mut die Spitze übernommen hatte und prächtig mithalten konnte. In der weiblichen U16 gewann Carolin Hinrichs vom VfL Löningen vor Vanessa Mikitenko, der Tochter der deutschen Marathonrekordhalterin Irina Mikitenko. Lina Bohländer (LG Odenwald) war die schnellste Läuferin der Region als Zehnte, die identische Platzierung schaffte Moritz Hoschek bei der männlichen U16. An der Spitze setzte sich Ilias Boukechab (LAC Quelle Fürth) vor dem Berliner Lucas Kemter.-Clerr /Zehlendorfer TSV). Bei den Jahrgängen der U14 gewannen Tristan Kaufhold (SSC Hanau-Rodenbach) und Jana Becker (LG Wettenberg), Mika Siebenborn (MTV Urberach/ 9.) und ida Heidelmeyer (ASC/ 9.) waren die Regionsbesten. Bei den Kids U12 gab es durch Lena Westermann einen ASC-Erfolg, während bei den Jungen Jono Kempin aus Platz drei Dritter bester Starter des Gastgebers war.

 

Text: Ludwig Reiser

Showdown beim Darmstadt-Cross

EM-Qualifikationen und Deutsche Hochschul-Meisterschaften sorgen für Topbesetzung beim traditionsreichen Querfeldeinlauf – DLV-Entscheidung mit der Konzentration der EM-Qualifikationen stärkt Darmstadt als erste Crossadresse in Deutschland

„Wir können einmal mehr für eine absolute Topbesetzung garantieren, es ist praktisch ein Showdown der deutschen Mittel- und Langstreckler, die im Winter auf die Karte Cross setzen“, bewertet Cross-Organisator Wilfried Raatz die Teilnehmerfelder beim traditionsreichen Querfeldeinlauf, der am kommenden Sonntag (24.) in die 35. Auflage geht. Der routinierte Veranstalter muss es wissen, denn wie kaum ein anderer kennt er nicht nur die heimische Veranstaltung, sondern auch die nationale Cross-Szene. Maßgeblichen Anteil an dieser herausragenden Besetzung hat dabei der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) mit der nahezu kompletten Qualifikation für die Cross-Europameisterschaften in Lissabon (8. Dezember) am Sitz der Leichtathletik-Schaltzentrale angesetzt hat – und damit die ohnehin führende Rolle des Darmstadt-Cross innerhalb der deutschen Querfeldeinlauf-Landschaft stärkt. Aber nicht nur das, der Deutsche Hochschulsportverband (ADH) hat die Cross-Titelkämpfe ebenso nach Darmstadt vergeben wie auch die Leichtathletik-Fachverbände der Schweiz und Österreich mit der finalen EM-Sichtung.

Wenn am Sonntag um 11.00 Uhr der erste Startschuss am Sport- und Freizeitgelände von Rot-Weiß Darmstadt in der Heimstättensiedlung fällt, dann werden nahezu 800 Teilnehmer in den Startlisten der insgesamt 15 Laufwettbewerben stehen. Das Interesse der Nachbarländer am Darmstadt-Cross ist kräftig gestiegen, so sind alleine 33 Schweizer Mittel- und Langstreckenläufer gemeldet. Erstmals ist auch Frankreich mit einem größeren Kontingent Gast beim Darmstadt-Cross.

Auf dem fast komplett flachen, aber mit einigen Hindernissen gespickten Wiesenparcours stehen natürlich die Männer- und Frauenrennen mit der Zusatzwertung U23 über 9.000 m bzw. 6.600 m um 14.45 Uhr bzw. 12.45 Uhr in einem hochklassischen Showdown im Mittelpunkt, aber nicht minder spannend dürften die Rennen der Jugend- und Schülerklassen sein, die mit dem Finallauf im Deutschen Cross-Cup und aus regionaler Sicht interessanten Kreismeisterschaften des Kreises Darmstadt-Dieburg zusätzlichen Reiz haben.

Im Männer-Langstrecken-Wettbewerb mit 150 Startern und dem damit größten Starterfeld der Veranstaltung möchte sich die Regensburger Langstreckengarde mit dem spurtstarken Simon Boch und Konstantin Wedel einen Startplatz im DLV-Aufgebot ebenso sichern wie der 10.000 m-Meister Sebastian Hendel (HS Zwickau), Jannik Arbogast (KIT Karlsruhe), Vorjahressieger Samuel Fitwi Sibhatu (LG Vulkaneifel). Kilian Schreiner (TH Mittelhessen), Maximilian Thorwirth (SFD Düsseldorf-Süd) und Johannes Motschmann (LG Nord Berlin). Im Kampf um den Tagessieg werden allerdings auch starke U23-Läufer wie Ilyas Yonis Osman (TV Waldstraße), Aaron Bienenfeld (SSC Hanau-Rodenbach), Lukas Eisele (LG Filder), Jannik Seelhöfer (SV Melle), Steffen Ulmrich (Uni Heidelberg), Markus Görger (Uni Freiburg) und Mohamed Mohumed (LGO Dortmund) eingreifen.

Im Frauen- und U23-Rennen wird es gewiss ähnlich spannend zugehen, denn mit der Vorjahressiegerin und Cross-EM-Sechsten Elena Burkard (Uni Tübingen), der U23-10.000 m-Zweiten Miriam Dattke (LG Telis Finanz Regensburg), den Zwillingen Rabea und Dorothea Schöneborn (FU Berlin), der zweifachen U20-Europameisterin Lisa Oed, der U20-Berglauf-Weltmeisterin Sarah Kistner (beide Uni Frankfurt) und Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg) sind leistungsstarke Spitzenläuferinnen vorne zu erwarten. Gespannt darf man allerdings auch auf das Abschneiden der ASC-Läuferin Lisa Tertsch sein, die nach einer starken Triathlon-Saison erneut um einem Platz im deutschen U23-Aufgebot für Lissabon läuft.

Der Darmstadt-Cross ist aber immer wieder auch das Podium für den laufbegeisterten Nachwuchs, der vor allem in den älteren Jahrgängen die besten deutschen Talente zusammenführt. So steht im U20-Wettbewerb mit dem U20-Europameister Elias Schreml (LGO Dortmund) und dem Berglauf-EM-Sechsten und deutschen Crossmeister Dominik Müller (SSC Hanau-Rodenbach) eine starke Spitze ebenso bereit für den Kampf um die EM-Tickets wie auch bei der weiblichen U20/U18 mit der Pforzheim-Siegerin Anneke Vortmeier (ASV Duisburg), der U20-Hindernis-Europameisterin Paula Schneiders (LAZ Mönchengladbach), Josina Papenfuß (TSG Westerstede) und Linn Kleine (LGO Dortmund). Eingebettet in die Dramaturgie um die EM-Tickets und die Punkte beim Finale des Deutschen Cross-Cups sind die Läufe für die Schüler zwischen fünfzehn und sieben Jahre, die über 2 500 m bzw. 1300 m ihre Tagesschnellsten suchen.

Die schnellste Pace wird natürlich bei den Cross-Sprints über 600 m gemacht, so die Schnellsten gerade einmal 90 Sekunden unterwegs sind. Mit dabei auch die beiden 800 m-Asse Oskar Schwarzer (TV Groß-Gerau) und Majtie Kolberg (LG Kreis Ahrweiler).

Darmstadt, 19.11.2019/ Ludwig Reiser

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